Sonntag, 26. Juni 2011

Nürnberg: Hecking verlängert bis 2014

Gute Nachrichten für alle glühenden Fans des 1.FC Nürnberg: Erfolgstrainer Dieter Hecking hat sein zum Sommer 2012 auslaufendes Arbeitspapier bei den Franken um zwei Jahre bis 2014 ausgeweitet. "Wir wollen unseren eingeschlagenen Weg fortführen und die positive Zusammenarbeit auch in der Zukunft  fortsetzen", zeigt sich Hecking erfreut angesichts des Vertrauensbekenntnisses von Seiten der Vereinsführung.


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Nürnberg. Pleiten, Pech und Pannen? Zittern, Bangen, Abstiegsangst? Damit hatte der 1.FC Nürnberg in der abgelaufenen Spielzeit nichts zu tun. Dank Dieter Hecking, der eine von den Experten als Abstiegskandidat Nummer eins ausgerufene Mannschaft auf einen sensationellen sechsten Rang führte. Der 46-Jährige machte aus wenig ganz viel. Sein Mut, auf Talente wie Philipp Wollscheid oder Julian Schieber zu setzen,  machte sich bezahlt.

Heckings Arbeitsweise entscheidend

So begründete Manager Martin Bader die Entscheidung zur vorzeitigen Vertragsverlängerung nicht mit dem sechsten Platz aus der letzten Saison, sondern vor allem mit der zu Nürnberg passenden Arbeitsweise des Coachs. "Wir schätzen die Qualitäten und Arbeitsweise von Dieter Hecking, die sich in einer sehr guten  Zusammenarbeit widerspiegelt. Aus den täglichen Gesprächen wird immer wieder deutlich, dass er unsere Vorstellungen über die sportliche Ausrichtung und Entwicklung des Vereines in vollem Maße mitträgt", sagt Bader. Hecking und Nürnberg - die Ehe geht in die nächste Runde.

Schwierige Saison steht an

Primäres Ziel für Hecking bleibt es, "die erfolgreiche Zeit in der Bundesliga weiter zu führen und den Club in der 1. Liga zu etablieren." Trotz des sechsten Ranges aus der Vorsaison wachsen die Bäume in Franken nicht in den Himmel. Mit Julian Schieber (VfB Stuttgart), Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund) und Mehmet Ekici (Werder Bremen) verlassen gleich drei Leistungsträger den Club. Sie adäquat zu ersetzen, gleicht einer Mammut-Aufgabe. Heckings neuer Vertrag attestiert ihm dabei jedoch das vollste Zutrauen der Verantwortlichen.

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