JETZT TEILNEHMEN: Der 16-er verlost einen offiziellen Bundesliga-Ball
München. Beim deutschen Rekordmeister wird Boateng einen Vierjahresvertrag bis 2015 unterschreiben. "Es waren intensive Verhandlungen und ein langer Weg, bis wir diesen Transfer nun zu einem guten Ende führen konnten. Mit Jerome Boateng haben wir unseren Wunschkandidaten für die Innenverteidigung zum FC Bayern geholt", bejubelte Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenige den Transfer des Nationalspielers.
Verschärfter Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung
Damit ist Boateng nach nur einem Jahr in England wieder zurück in der Bundesliga. Im Sommer 2010 hatte Manchester City den Halbbruder des ghanaischen Nationalspielers Kevin-Prince Boateng für 12,5 Millionen Euro vom Hamburger SV auf die Insel geholt. Dort konnte er sich bei den "Citizens" jedoch nie dauerhaft durchsetzen, bestritt in der vergangene Saison lediglich 16 Liga-Spiele. Immerhin konnte er mit seinem Club den Gewinn des FA-Cups feiern.
Bei Bayern macht Boateng sich nun Hoffnungen auf einen Stammplatz in der Innenverteidigung. Dort kämpft er vermutlich mit Daniel van Buyten um den zweiten Platz neben dem offenbar gesetzten Holger Badstuber. Bei "City" hatte er meistens eine der beiden Außenverteidiger-Positionen besetzt.
Wochenlanger Poker um Ablösesumme
Trotz Boatengs Reservistenrolle hatte Manchester City lange Zeit um die Ablösesumme für den DFB-Nationalspieler gepokert. Immer wieder hatte der FC Bayern betont, keinen "Mondpreis" für Boateng zahlen zu wollen. Die Forderungen der Engländer lagen offenbar im Bereich von 20 Millionen Euro, Boatengs Marktwert wird auf 15 Millionen Euro geschätzt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen