Freiburg. Die ersten zehn Minuten gehörten den Gastgebern aus Freiburg. Cissé hatte die erste gute Gelegenheit (8.). Nach 16 Minuten hatte Jan Schlaudraff mit einem Fernschuss die erste Gelegenheit für die Gäste. Doch in der 24. Minute war es soweit: Schlaudraff spielte einen Traumpass auf Abdellaoue, der nur noch einnezten musste. Freiburg hatte sich kaum von der kalten Dusche erholt, als Schlaudraff zum 0:2 aus Freiburger Sicht traf. Von Altin Lala bedient, musste er nur noch Baumann umkurven und einschieben. In der 37. Minute wechselte Robin Dutt bereits, ohne, dass eine Verletzung vorgelegen wäre.
In der zweiten Hälfte kam der SC Freiburg wie in der ersten Halbzeit nicht richtig in Tritt. Das hatte zur Folge, dass Rausch mit einem Flugkopfball das 0:3 markieren konnte. Folglich ging bei den Breisgauern nicht mehr viel und Hannover stand gut - bis auf die 80. Minute. Jan Rosenthal schaffte mit einem Volley-Schuss das 1:3. In der Folge drängten die Südbadener - jedoch ohne Erfolg. Es blieb am Ende bei dem insgesamt gerechten Ergebnis.
Mit dem Erfolg üben die 96-er weiter Druck auf den FC Bayern München aus (57 Punkte, Platz 3). Die Freiburger haben dagegen mit 41 Punkten und Platz 8 kaum noch Chancen auf das internationale Geschäft.
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