Dienstag, 26. Juli 2011

Bundesliga-Glaskugel: Hertha BSC Berlin



Nach dem Betriebsunfall Abstieg übernahm Markus Babbel die Verantwortung als Trainer bei Hertha BSC Berlin. Das Saisonziel WIederaufstieg wurde souverän gemeistert, nun ist man zurück in der 1. Liga. Die Leistungen des vergangenen Jahres sorgte für Euphorie in der Hauptstadt, nun soll auch die Bundesliga überrollt werden. Die Bundesliga-Glaskugel IM 16-er verrät, ob den Berlinern das gelingen kann.


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Berlin. Nach dem Abstieg in die 2. Liga konnte der Kader der Berliner nahezu vollständig zusammen gehalten werden, die Berliner gingen mit dem teuersten Kader aller Mannschaften in die vergangene Saison. Der dadurch entstandene Druck sorgte allerdings nur zwischenzeitlich für sportliche Probleme bei der Hertha, den größten Teil der Saison absolvierten die Berliner souverän und sie standen letztlich schon vor dem letzten Spieltag als Aufsteiger ins Oberhaus fest.

Vor der Saison: Bei Hertha BSC Berlin kann man optimistisch auf die kommende Saison blicken. Der ohnehin schon starke Kader der vergangenen Saison wurde mit vielversprechenden Neuzugängen noch verstärkt. Trainer Markus Babbel konnte sein Team nach seinen Wünschen verstärken, vor allem die Wechsel von Thomas Kraft, Maik Franz und Andreas Ottl galten als Wunschtransfers, zusammen mit Manager Preetz konnten sie vollzogen werden. Die Vorbereitung läuft ansonsten bislang sehr unauffällig ab, keine Eskapaden oder Skandale gab es bislang aus Teamkreisen zu hören. Einzig die Personalie Babbel, der seinen Vertrag bislang nicht vorzeitig verlängern will, sorgt bislang für Irritation bei den Berlinern.

Marc Sperr: ”Deutschlands Hauptstadt in der 2. Liga? Das lässt man sich als Herthaner natürlich nicht gefallen und versucht alles, um so schnell wie möglich wieder in der höchsten Liga agieren zu können - und siehe da, Hertha BSC ist nach einem Jahr wieder zurück in der
1. Bundesliga! Und das mit einem der stärksten Kader der Liga! Mit Thomas Kraft, Maik Franz, Andreas Ottl und Tunay Torun haben sie Spieler verpflichtet, die Erfahrungen in der Bundesliga gesammelt haben und die Mannschaft auf jeder Position stabilisieren können.”

Mein Tipp: “Markus Babbel als Trainer, die oben genannten Neuzugänge, ein insgesamt starker Kader und die hervorragende Leistung in der 2. Liga - was soll da noch schief gehen? Gut möglich, die Hertha am Ende der Saison in der ersten Tabellenhälfte wiederzufinden!

Julian Wöhr: “Der Kader von Hertha BSC Berlin ist stärker als man es sonst von Aufsteigern gewohnt ist. Durch intelligente Transfers konnte die Qualität zudem weiter erhöht werden. Mit den Fans im Rücken, einer angriffslustigen Mannschaft und einem ehrgeizigen Trainer Babbel könnte den Berlinern mittelfristig eine rosige Zukunft bevorstehen. Vorerst muss man als Aufsteiger allerdings mit bescheidenen Zielen Vorlieb nehmen. Nach der Enttäuschung durch den Abstieg sollte man in Berlin aber nun keine allzu hohen Ziele stecken, Kontinuität heißt nun der Schlüssel zum Erfolg.”

Mein Tipp: “Die Berliner werden nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Dank hervorragender Transfers und einem großen Talent auf der Trainerbank könnte die Hertha einen einstelligen Tabellenplatz anvisieren.”

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